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Thorens ist aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfolgsgeschichte einer der führenden Referenz-Hersteller für Plattenspieler.

Thorens ist über alle Ländergrenzen hinaus bekannt als einer der Top-Premium-Hersteller für Plattenspieler. Viele Modelle der Unternehmensgeschichte sind aufgrund ihrer technischen Weltneuheiten, der hochwertigen Verarbeitung und der hervorragenden Soundqualität echte Klassiker geworden. Auch die aktuellen Modelle werden mit hochmoderner Technik ausgestattet und mit dem technischen Wissen jahrzehntelanger High-End-Produktion hergestellt. Unter Hifi-Experten sind Plattenspieler von Thorens als High-Fidelity-Referenzgeräte anerkannt. Alle Modelle werden in deutschen Fertigungsstätten hergestellt.

Die Entwicklung und Fertigung der Plattenspieler von Thorens erfolgt ausschließlich in Deutschland.

Thorens wurde 1883 von Hermann Thorens im Schweizer Sainte-Croix gegründet. Der Familienbetrieb stellte zunächst Spieldosen und Musikwerke her. 1903 begann Thorens mit der Fertigung von Edison-Phonografen. Ab 1906 produzierte der Hersteller Horngrammophone zur Wiedergabe von Schellackplatten. 1927 wurde Thorens in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, bereits 1930 beschäftigte das Unternehmen 1200 Mitarbeiter. Der erste Plattenspieler jedoch wurde vom Ingenieur Edouard Thorens entwickelt, der für das benachbarte Unternehmen Paillard arbeitete. So wurde Paillard zur Geburtsstätte der Thorens-Plattenspieler. Anfang der 50er Jahre produzierte Thorens verschiedene Plattenspieler und –wechsler, die auch in den USA einen größeren Absatzmarkt fanden. Darunter war auch der „CD 50“, genannt Symphony, ein Plattenwechsler mit zwei Motoren, der beide Seiten von Schallplatten abspielte ohne, dass man diese von Hand wechseln musste. 1965 führte Thorens mit dem „TD 150“ den einstufigen Riemenantrieb und ein neuartiges, zweiteiliges Chassis ein. Hier befinden sich Tonarm und Plattentellerlager auf einem schwimmend gelagerten Subchassis. So werden Erschütterungen und Vibrationen abfedert. Diese Bauart wurde in den folgenden Jahren zu einem bestimmenden Konstruktionsmerkmal der Thorens-Plattenspieler.

Nach einigen Veränderungen in der Firmenstruktur gelang 2003 mit der Serie „New Line“ der erfolgreiche Wiedereinstieg von Thorens.

Eine weitere Grundlage einer ganzen Laufwerksgeneration war der TD 160, den Thorens 1972 vorstellte und der bis in die 90er Jahre gebaut wurde. 1980 entstand mit dem „Reference" das bislang größte und schwerste Thorens-Laufwerk mit einem Gesamtgewicht von ca. 90 kg. Mit dem TD 320 stellte Thorens 1984 die nächste Plattenspielergeneration vor. Bei den neuen Geräten wurden die bisherigen Schraubenfedern des Subchassis durch Blattfedern ersetzt. Unter dem Namen „Phantasie" bot Thorens den Player auch mit einem durchsichtigen Plexiglasgehäuse an. Im Laufe der 90er Jahre wurde die Firmenstruktur mehrmals geändert. Anstelle kosten- und zeitintensiver Neuentwicklungen wurden die Plattenspieler hauptsächlich weiterentwickelt. 1999 ging Thorens schließlich Bankrott. 2003 gelang der Wiedereinstieg in den Markt. Auf der CES in Las Vegas präsentierte das Unternehmen unter dem Namen „New Line“ völlig neuentwickelte Laufwerke der 800er Serie. 2005 brachte das Unternehmen mit dem TD 350 wieder ein traditionelles Thorens-Laufwerk mit Subchassis auf den Markt. Dass Plattenspieler auch echte Design-Ikonen sein können bewies Thorens 2010 mit dem „TD 309“, der technisch, vor allem aber gestalterisch, völlig neue Maßstäbe setzt.

Thorens

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